Erik Friberg – der beste Pokerspieler der Welt?

Pokerspieler gelten gemeinhin als sehr ruhig und zurückhalten. Immerhin wollen sie sich nicht in die Karten blicken lassen und verbergen ihr Gesicht oft hinter Sonnenbrillen, Hüten und halten ihr Mundwerk möglichst geschlossen. Eine Ausnahme machte davon allerdings der Schwede Erik Friberg. Denn ungeachtet aller US-Amerikaner und der breiten Menge an Asiaten bezeichnete er seine Landsleute als die besten Pokerkünstler der Welt. Dieser verbale Vorstoß alleine sorgte bereits für Aufsehen. Genau genommen heftet sich Friberg damit aber den Titel des weltbesten Akteurs ans Reverse – denn unter den Schweden ist er wiederum der stärkste Teilnehmer. Doch wird er diesem Ruf tatsächlich gerecht?

Zu gut für ein normales Spiel
Friberg wurde im April 1983 geboren und lebte lange Zeit in Stockholm. In seiner schwedischen Heimat besuchte er die Schule und kam dort bereits in relativ jungen Jahren mit dem Pokern in Berührung. Als einer der wenigen seines Freundeskreises begnügte er sich jedoch nicht damit, lediglich am Wochenende zu spielen. Vielmehr entfachte er einen großen Enthusiasmus: Er bildete sich fort, verbesserte seine Skills und reifte damit schnell zum besten Spieler seines Zirkels. Doch auch dabei beließ er es nicht, sondern gründete bald darauf an seiner Schule eine Pokergemeinschaft. Aus der wurde er jedoch hinausgeworfen – er war schlichtweg zu erfolgreich und seine Freunde verloren schnell den Spaß.

Studium oder Poker?
Nach seiner Schulzeit widmete sich Friberg zunächst einem Studium, beendete dieses im Jahre 2004 allerdings, weil er sich verstärkt auf das Pokerspiel fokussierte. Zudem hatte er im selben Jahr bereits den ersten nennenswerten Erfolg, als er beim Turnier in Barcelona auf Platz 26 landete – für einen Neueinsteiger eine große Ehre. Mehrfach rangierte Friberg seitdem in den Geldrängen und soll gegenwärtig ein Vermögen von rund 3,5 Millionen Dollar erspielt haben. Die Entscheidung gegen das Studium zahlte sich folglich aus. Auch unter seinen Kollegen ist der Schwede sehr beliebt, allerdings nicht sonderlich gefürchtet. Dazu fehlen ihm bislang die großen Titel.

Er will zu viel
Friberg mag kein schlechter Spieler sein, doch scheitert er sehr oft an sich selbst. Denn der 29-Jährige setzt sich zu hohe Ziele, statt den Herausforderungen mit Geduld und Disziplin zu begegnen. So kam es mehrfach vor, dass er in den entscheidenden Duellen seine gesamte Habe einsetzte – und verlor. Gerade für einen besonnenen Pokerspieler sollte es zu solchen Missgeschicken allerdings nicht kommen. Kann er sie künftig vermeiden, so wäre Friberg mit Sicherheit nicht alleine der beste Spieler seines Landes. Er könnte seinem verbalen Vorstoß dann tatsächlich auch die großen Titel folgen lassen und sich als einer der herausragenden Akteure im Sport weltweit etablieren.

Tex Barch – der Businessman am Table

Für Pokerspieler zahlt es sich meist aus, einen alternativen Beruf erlernt zu haben. Damit lassen sie sich nicht alleine ein Hintertürchen offen, wenn es mit der Leidenschaft einmal nicht klappen sollte. Vielmehr sorgen sie auch dafür, dass sie den Umgang mit Geld verstehen. Gerade bei den großen Turnieren können solche Erfahrungen unbezahlbar sein, denn insbesondere die jungen und unerfahrenen Spieler setzen nicht selten ihre gesamte Habe, nur um am Ende mit leeren Händen nach Hause zu gehen. John „Tex“ Barch ist dagegen aus anderem Holz geschnitzt. Der Texaner – aus dem Namen des Bundesstaates leitet sich sein Kosename ab – weiß sehr wohl, worauf es ankommt.

Erfolgreich im Beruf
Barch ist ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, der auch ohne das Pokerspiel zu einigem Reichtum gekommen ist. Er gehört zu jenen Akteuren, die sich jederzeit zu helfen wissen und selbst aus schlechten Rahmenbedingungen noch manchen Gewinn herausschlagen können. Diese Fähigkeit ist ihm übrigens am Tisch sehr oft anzumerken, denn auch üble Blätter reizt er gnadenlos aus und erzielt damit zuweilen noch beachtliche Siege. Dass das nicht immer gelingt, ist natürlich klar. Aber auf der Tour befindet sich gegenwärtig kein anderer Protagonist, der derart gut mit allem Karten umzugehen weiß, die er vom Dealer erhält. Auch das ist eine Kunst für sich.

Keine Erfolge auf der Tour
Allerdings kann Barch sein Können gerade auf der World Poker Tour bislang noch nicht richtig zur Geltung bringen. Er scheiterte vielfach an eher kleineren Fehlern sowie Unkonzentriertheiten. Oft unterlaufen ihm diese bereits im Vorfeld, sodass er es gar nicht erst bis an den Final Table schafft. Dort saß er schon zwei Mal, konnte sich aber keinen Titel erspielen. Barch zeigt damit allerdings auch, dass der Umgang mit dem Geld zwar wichtig ist – der Erfolg beim Pokern beruht indes auf mehreren Säulen. Wer ein Bracelet ergattern möchte, sollte sie alle beherrschen. Und genau daran mangelt es dem guten Tex gegenwärtig noch ein wenig.

Einer der Besten der letzten Jahre
Dass Barch dagegen noch mehr Potenzial besitzt, bewies er mehrfach bei der World Series of Poker. Hier saß er drei Mal am Final Table und verließ diesen sogar mit einem Bracelet. Der Sieg gelang ihm im Jahre 2010, kam nach einigen starken Leistungen der Vorjahre aber gar nicht einmal überraschend. Barch kann also einer der besten Pokerspieler sein. Nur zeigt er das zu selten. Sein Gesamtgewinn beläuft sich auf rund vier Millionen Dollar, mit denen er im Mittelfeld der gegenwärtig bekannten Akteure rangiert. Ob ihm jemals der Sprung an die Weltspitze glückt, ist offen. Denn für allzu große Wandlungen ist er mittlerweile vielleicht doch zu erfahren.

Darus Suharto – mit Fehlern zum Erfolg

Wer beim Pokern an die Geldtöpfe gelangen möchte, muss nicht nur über eine solide Strategie verfügen, sondern diese auch umsetzen können. Fehler sind dabei nicht erlaubt – die starke Konkurrenz würde sie gnadenlos ausnutzen. Und ehe es sich ein Spieler versieht, hätte er das Turnier vorzeitig beendet. Bei dem Indonesen Darus Suharto ist das jedoch ein wenig anders. Er verdankt seine gesamte Karriere einem selbst begangenen Fehler. Jedenfalls betrachtet er sein Vorgehen als solchen. Suharto verdiente damit jedenfalls eine ordentliche Stange Geld und zählt heute zu den geschicktesten Akteuren der Szene. Auch, wenn sich sein einstiges Missgeschick herumgesprochen hat und er damit zuweilen hochgenommen wird.

Vom Buchhalter zum Spieler
Eigentlich strebte Suharto ein ruhiges Leben an. Seine Stelle als Buchhalter an einer Universität sollte ihm dabei helfen. Zu allzu großem Reichtum kam er dabei jedoch nicht, denn als er sich im Jahre 2006 erstmals in ein Turnier einkaufte, hatte die Investition von 80 Dollar bereits seine Existenz bedroht. Ein Verlust wäre für den 1968 geborenen Finanzfachmann nur schwer zu verdauen gewesen. Doch lohnte sich die Spekulation: Suharto rangierte auf den vorderen Rängen und wurde zu weiteren Turnieren eingeladen. Jedes Mal verwendete er dabei einen Teil seiner Gewinne, um sich auch in diese Wettkämpfe einkaufen zu können. Ein riskantes Vorgehen, das indes eine gewisse Zeit gut ging – dann aber an einen Wendepunkt kam.

Der große Gewinn
Auf die relevanten Titel der Branche wartet Suharto bislang vergeblich. Dennoch gelang ihm im Jahre 2008 die erste ganz persönliche Sensation: Wieder hatte er sich in ein Turnier eingekauft und wieder strebte er die vorderen Ränge an. Doch dieses eine Mal schied er nicht vorzeitig aus, sondern landete am Final Table. Zwar gewann er den Wettstreit nicht, der am Ende von neun Teilnehmern ausgetragen wurde. Der Jackpot erreichte indes eine solche Höhe, dass selbst für den unterlegenen Suharto ein Gewinn von mehr als 900.000 Dollar heraussprang. Binnen rund zwei Jahren hatte er sein Vermögen von 80 auf mehr als eine Million Dollar gesteigert.

Ein besonnener Akteur
Durch solche Erfolge gelangte Suharto in die Position, sich selbst vermarkten zu können. Hier schlug auch sein Wissen als Buchhalter ein, denn er wusste sehr genau, was ein Spieler seines Niveaus wert ist. Er schloss einige Werbeverträge ab und sicherte sich damit die Zukunft. Noch immer spielt er zudem um große Beträge und gilt gegenwärtig als dreifacher Millionär. Er selbst bezeichnet sich übrigens nach wie vor als Esel, weil er damals die 80 Dollar eingesetzt hat. Trotz aller Gewinne hat er nicht vergessen, wie schmerzhaft ein Verlust gewesen wäre.

Alexander Kravchenko – der erste Russe mit dem Bracelet

Auch wenn der Trend in den letzten Jahren eine deutliche Sprache zu sprechen scheint: In vielen europäischen Ländern ist das Pokern noch längst nicht so beliebt wie etwa in Asien oder den Vereinigten Staaten. Das liegt vorrangig daran, dass hier noch die Helden fehlen, an denen sich der Nachwuchs orientieren kann. Aber das dürfte sich schon bald ändern, wie das Beispiel von Alexander Kravchenko zeigt. Der 1971 in Russland geborene Spieler gilt in seiner Heimat bereits als Idol und hilft auf diese Weise mit, dass sich ein steter Nachwuchs bildet, der künftig in seine Fußstapfen treten kann. Ob dieser dann aber auch so erfolgreich wird wie Kravchenko, das bleibt abzuwarten.

Ein später Einstieg
Kravchenko kam erst mit dem beginnenden Trend zum Pokern. Das war im Jahre 1997 der Fall, als der Sport erstmals medial auf sich aufmerksam machte und damit auch ein großes Publikum erreichte. Die Preisgelder stiegen, die Werbepartner lobten immer höhere Summen aus und es war schlichtweg lukrativ für einen Spieler wie ihn, sich diese Chancen nicht entgehen zu lassen. Bis zu seinen ersten nennenswerten Erfolgen dauerte es allerdings noch einige Jahre, in denen sich Kravchenko verbesserte und sich einige Tricks bei den großen Künstlern der Branche abschaute. Ein erfolgreiches Vorgehen, wie wir heute wissen.

Der Gewinn des Bracelets
Ab dem Jahr 2007 startete Kravchenko so richtig durch. Er spielte die World Poker Tour, die World Series of Poker und nahm sogar an der European Poker Tour teil. In allen drei Wettbewerben erreichte er zusammengenommen mehr als 45 Mal die Geldränge. Eine unvorstellbare Zahl, die selbst viele der Toppokerspieler bislang nicht vorweisen können. Doch Kravchenko wollte mehr und erfüllte sich seinen Traum: Ebenfalls 2007 gelang ihm der Gewinn des begehrten Armbandes. Das blieb zwar sein Einziges, aber einem Spieler wie ihm muss jederzeit ein zweiter oder sogar dritter Erfolg zugetraut werden. Das Potenzial dazu besitzt Kravchenko in jedem Fall. Nur muss er das wieder einmal ausschöpfen.

Triumphe für die Ewigkeit
Kravchenko war mit diesen Erfolgen der erste russische Akteur, der das Bracelet gewann. Zudem ist er der Russe, der beim Pokern das meiste Geld einstrich. Gerade auf dem europäischen Markt, wo die Helden rar gesät sind, kann er mit diesen Rekorden auch die Werbepartner auf sich aufmerksam machen. Doch Kravchenko ist gleichfalls ein Vorbild für die Jugend. Er zeigt vielen Talenten seiner Heimat, worauf es ankommt: Leidenschaft und Disziplin sind seine Grundpfeiler des Erfolges und dieses Wissen vermittelt er, so gut es geht. Damit ist gesichert, dass auch nach ihm einige gute Spieler aus Russland zu erwarten sind – und auf diese Weise auch der europäische Markt eine deutliche Qualitätssteigerung zu erwarten hat.

Andy Bloch – mit dem Diplom zum Star

Viele Pokerspieler entscheiden sich im Laufe ihres Lebens entweder für den Beruf oder die sportliche Karriere. Die Zahl der Studienabbrecher ist hier relativ hoch – denn die Verdienstmöglichkeiten beim Pokern wirken sehr lukrativ. Nicht jedem Teilnehmer ist es jedoch vergönnt, regelmäßig um die großen Beträge zu spielen. Wer keinen Abschluss vorweisen kann, geht damit ein nicht unerhebliches Risiko ein. Andy Bloch hat dagegen vorgesorgt. Er kann nicht nur beweisen, an zwei der renommiertesten US-amerikanischen Universitäten studiert zu haben. Er besitzt auch einen Abschluss in Harvard, der ihm notfalls alle Türen öffnen würde.

Pokern während des Studiums
Allerdings stand der im Juni 1969 geborene Bloch einst gleichfalls vor der Frage, ob er seine universitäre Ausbildung für das Pokern beenden soll. Zu jener Zeit war er 23 Jahre alt und die Leidenschaft des Spieles stieg stetig in ihm auf. Sicherlich mag da auch der finanzielle Anreiz eine Rolle gespielt haben, immerhin begann in jenen Jahren der Trend des Pokerns und es war absehbar, dass einige Spieler schon sehr bald zu einem großen Vermögen kommen können. Bloch brachte das Studium und den Sport unter einen Hut, beendete das eine mit dem Diplom und verbesserte seine Fähigkeiten in dem anderen.

Eine lange Durststrecke
Bloch blieben größere Erfolge zunächst jedoch verwehrt. Zwar saß er mehrfach am Final Table und spielte dort verbissen um den Titel. Jedes Mal scheiterte er aber und bald schien es, dass es wohl nie etwas mit dem begehrten Bracelet werden würde. Im Juni 2012 war es dann allerdings soweit: Bloch gewann ein Turnier der World Series of Poker, heimste damit den Weltmeistertitel ein und bekam auch noch das Armband. Auch in finanzieller Hinsicht lohnte sich der Triumph – auch wenn er bei einem Gesamtvermögen von rund 4,5 Millionen Dollar an Preisgeldern darauf wohl nicht mehr allzu stark angewiesen war.

Mutig ans Ziel
Die besondere Stärke Blochs liegt in seiner unerschütterlichen Ruhe. Selbst hochrangige Spieler lassen sich im Laufe eines Duells nur allzu schnell aus der Reserve locken. Damit begehen sie jedoch genau die Fehler, die am Ende den Titel und bares Geld kosten. Bloch ist aber einer der zurückhaltendsten Akteure in der Branche. Er kann innerlich abschalten und strikt seine Strategie durchziehen. Schlägt sie fehl, nimmt er das hin. Zumeist ist er damit aber erfolgreich und auf diesem Wege dürfte ihm künftig auch noch das eine oder andere Bracelet vergönnt sein. Und falls nicht, dann kann Bloch noch immer die Karriere beenden und eine gehobene Laufbahn dank seines Studiums einschlagen.

Doug Kim – ein Spieler der neuen Generation

Der Pokertrend hält erst seit etwa 15 Jahren an. Da verwundert es nicht, dass sich Spieler unterschiedlichster Altersgruppen am Tisch treffen. Sie bringen vielfältige Erfahrungen, Strategien und Herangehensweisen mit, um den Sport erfolgreich zu bestreiten. Douglas Kim zählt dabei zu den neuen, unverbrauchten, extrem mutigen und hochklassig ausgebildeten Akteuren, die der Szene spätestens in einigen Jahren ihren Stempel aufdrücken werden. Nämlich dann, wenn die reiferen Spieler sich nach und nach zurückziehen und endgültig die Zeit der jungen Talente gekommen ist. Dann wird Kim auch ernsthaft um die großen Titel der Branche spielen.

Selbst vermitteltes Wissen
Kim gehört aber auch zu jenen Spielern, die das Pokern nicht aus trockenen Büchern der Vorzeit erlernt haben. Er war stets in der Lage, die modernen Errungenschaften des Computers oder des Internets zu nutzen. Seine Kompetenz sammelte er sich aus unterschiedlichen Quellen zusammen: Er suchte das Gespräch mit einigen Profis und Mentoren, tauschte sich online mit anderen Pokerakteuren aus und versuchte sogar, eine wissenschaftliche Herangehensweise an den Sport zu ergründen – Kim schloss im Jahre 2006 nämlich ein Studium der Wirtschaft erfolgreich ab und wollte vermutlich beide Fachrichtungen kombinieren.

Große Titel fehlen
Der 1983 geborene Amerikaner, dessen Eltern aus Korea stammen, konnte sein Wissen bislang allerdings noch nicht in die nennenswerten Erfolge der Szene ummünzen. Zwar saß er mehrfach am Final Table, doch für den Sprung in die Weltspitze fehlt ihm spürbar die Routine. Zuweilen agiert er etwas überhastet, statt seine Aktionen noch ein wenig reifen zu lassen und dann eiskalt zuzuschlagen. Diesen Makel wird Kim im Laufe der Zeit allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit beheben können. Und dann stehen ihm auch alle Türen beim Pokern offen. Denn er hat Stärken, wie sie nur ein Spieler seiner Generation in sich vereinen kann und wie sie bei älteren Akteuren leider zunehmend fehlen.

Mutig voran
Dass Doug Kim in den letzten Jahren ein Vermögen von rund drei Millionen Dollar eingenommen hat, ist kein Zufall. Mag man das Bracelet bei ihm auch noch vergeblich suchen, so weiß er sein Potenzial doch zumindest in klingender Münze auszureizen. Er kann am Tisch sehr mutig spielen, hohe Einsätze mitgehen und dabei ohne Angst vor Verlusten auch mit einem schlechten Blatt problemlos umgehen. Damit setzt er seine Gegner stets unter Druck und verleitet sie zu Fehlern. Wenn er nun noch daran arbeitet, auch selbst schadlos zu bleiben und kleinere Missgeschicke zu vermeiden, dann steht Douglas Kim der Weg zur Weltspitze offen.